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Öffnungszeiten

Montag: 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag: 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Leitung Christiane Thomsen

Westerlilienstraße 7
25840 Friedrichstadt

04881 1511

Christiane Thomsen

Sabine Lerz-Maahs

Stadtarchiv

Möchten Sie mehr über die Friedrichstädter Stadtgeschichte erfahren? Wollen Sie herausfinden, wer Ihre Vorfahren waren oder wie Ihr Haus vor fünfzig Jahren aussah? Dann besuchen Sie das Stadtarchiv Friedrichstadt!

Hier werden Akten des Friedrichstädter Rathauses, des ehemaligen Amtes Friedrichstadt und des Standesamtes Nordsee-Treene verwahrt. Zudem umfassen unsere Bestände Nachlässe von Firmen und Vereinen, Akten über alle in Friedrichstadt einst und heute beheimateten Kirchengemeinden, eine umfassende Fotosammlung und eine sehr gut ausgestattete Bibliothek zur regionalen Geschichte.

Das Stadtarchiv Friedrichstadt ist in einer ehemaligen Schule untergebracht. Es umfasst mehrere Räume mit mehr als 500 m² Grundfläche. Im Erdgeschoss sind die Kirchenbücher der Lutheraner, Mennoniten und Remonstranten untergebracht, zudem gibt es dort zwei Magazinräume mit Rollregalen, die Platz für mehr als einen Kilometer Akten bieten.

Im Obergeschoss befindet sich neben einem Büro- und Besucherraum auch eine Bibliothek, ein Werkstattraum, der auch für Schulklassen genutzt werden kann, das Fotoarchiv sowie ein Raum, der mit Möbeln aus dem 19. Jahrhundert eingerichtet wurde. Hier ist auch die Jockenhövel-Bibliothek untergebracht, eine Sammlung von seltenen Büchern zur Religionsgeschichte, die der 1984 verstorbene katholische Pfarrer Klaus Jockenhövel dem Archiv hinterließ.

Auf dem Dachboden werden selten genutzte Bibliotheksbestände aufbewahrt, daneben dient er als Museumsmagazin. Das Archiv kann nicht nur von Wissenschaftlern oder Heimatforschern genutzt werden, sondern steht jedem Menschen offen, der Informationen zur Vergangenheit von Stadt und Umland sucht.

Benutzung

Das Stadtarchiv Friedrichstadt ist ein stadthistorischer Informationsspeicher. Die Bestände dokumentieren fast 400 Jahre Stadtgeschichte. Dieses Material stellen wir Besucherinnen und Besuchern bei uns zur Verfügung – ein Service, der von ca. 300 Besuchern im Jahr intensiv genutzt wird.

Jedermann kann Archivgut frei einsehen, so bestimmt es das Landesarchivgesetz. Die Stadt Friedrichstadt legt damit ihre historischen Dokumente offen. Das Stadtarchiv ist Garant dieser Transparenz.

Der größte Teil des Archivguts stammt aus der Stadt- und Amtsverwaltung. Sie geben Unterlagen, die nicht mehr laufend benötigt werden, an das Archiv ab: Akten, Verträge und Protokolle, aber auch Fotos, Karten und Druckschriften ergänzen fortlaufend unsere Bestände.

Das Stadtarchiv Friedrichstadt hat einen kulturellen Auftrag. Es steht dafür ein, dass das schriftliche Kulturgut unserer Stadt dauerhaft bewahrt bleibt. Doch hat das Stadtarchiv auch einen rechtlichen Auftrag. Aus zahlreichen Unterlagen lassen sich bis heute Rechte ableiten: Rechte der Stadt und Rechte der Bürgerinnen und Bürger. Das Stadtarchiv sichert Dokumente, damit heutige und spätere Generationen ihre Rechte wahren können.

Das Stadtarchiv sorgt dafür, dass Friedrichstadt auch morgen noch eine Geschichte hat.

Bestände

Das Stadtarchiv verfügt über umfassende und vielseitige Bestände, die hauptsächlich aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammen, zu einem kleinen Teil aber auch bis in das Gründungsjahr der Stadt 1621 zurückreichen. Sie dokumentieren die wesentlichen Grundzüge der Stadtentwicklung. Neben dem klassischen Archivgut wie Urkunden, Akten und Amtsbüchern werden historische und zeitgeschichtliche Sammlungen geführt. Hierzu gehören als wichtige Bestandteile die Bibliothek, die Karten- und Plansammlung, das Zeitungsarchiv und das Fotoarchiv.

Eine Besonderheit unseres Archivs sind die Hausakten, die wir zu jedem Haus in der Altstadt bei uns führen. Darin enthalten sind Baupläne, Fotos und evtl. Sanierungsunterlagen.

Akten setzen sich aus einzelnen Schriftstücken zusammen, die aufeinander bezogen sind. Sie wurden früher mit Nadel und Faden zusammengeheftet, heute gelocht und in säurefreie Mappen und Kartons abgelegt. Der städtische Aktenbestand erhält laufend neue Zuwächse. Waren die Akten zunächst durch Karteien und getippte Findbücher erschlossen, dient nun eine Datenbank als Findmittel.

1970 schloss sich die Stadt Friedrichstadt mit den Gemeinden Drage, Koldenbüttel, Seeth, Uelvesbüll und Witzwort zum Amt Friedrichstadt zusammen. Die vom Land Schleswig-Holstein 2006 geforderte Ämterfusion sah vor, dass Ämter und Gemeinden mit weniger als 8.000 Einwohnern zu einer Verwaltung zusammengelegt werden mussten. Aus den Ämtern Friedrichstadt, Hattstedt, Nordstrand und Treene entstand das neue Amt Nordsee-Treene.

Als Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf 1619 ein Octroi unterzeichnete, das den „Bekennern der remonstrantisch-reformierten Religion“ einen „sicheren Wohnort mit freiem Gebrauch ihrer Religion“ zusicherte, hatte er große Pläne. Er wollte mit einer Handelsstadt an der Eider den Hamburger Zwischenhandel umgehen und mehr Steuergelder einnehmen. Der Herzog versprach den niederländischen Siedlern, die aus religiösen Gründen ihre Heimat verlassen wollten, unter anderem die Regierung in der neuen Stadt und das Recht, ihre Religion öffentlich auszuüben. Zudem sagte er Zoll- und Steuerfreiheit für zwanzig Jahre zu, einen Schiffsbauplatz, eine eigene Münze und sogar 100 Häuser wollte er auf eigene Kosten zimmern lassen.

Die neuen Siedler gehörten der „Remonstrantischen Bruderschaft“ an, einer in den Niederlanden verbotenen Gruppe von Protestanten. 1624 errichteten sie in Friedrichstadt die erste Remonstrantenkirche der Welt und die hiesige, etwa 170 Menschen umfassende Gemeinde ist heute noch die einzige außerhalb der Niederlande. Einmal monatlich kommt ein Pastor aus den Niederlanden nach Friedrichstadt, um mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern.

1623 erlaubte der Herzog auch die Ansiedlung von Mennoniten. Sie waren von Baubeginn an in Friedrichstadt und hatten großen Einfluss auf die Entwicklung des Ortes. Ihre Kirche, seit 1708 im Anbau eines prachtvollen Speichergebäudes untergebracht, teilen sie sich heute mit der lutherischen Gemeinde der dänischen Minderheit. Die etwa 30 Mennoniten, die heute noch in Friedrichstadt leben, werden geistlich von Hamburg aus betreut und feiern dreimal im Jahr Gottesdienst.

In den Gründungsjahren Friedrichstadts wollte Herzog Friedrich III. Handel mit Spanien treiben. Eine Bedingung der Spanier für die Aufnahme von Handelsbeziehungen war Religionsfreiheit für Katholiken in Friedrichstadt, was am 24. Februar 1625 von Friedrich III. bestätigt wurde. Die heutige Kirche wurde 1854 eingeweiht. Der Vorgängerbau war erst acht Jahre zuvor errichtet worden, jedoch kurz danach durch einen Konstruktionsfehler eingestürzt. Die katholische Kirche wurde 2003 profaniert, was mit dem Gebäude geschehen soll, ist noch unklar.

Natürlich lebten auch seit der Zeit der Stadtgründung Lutheraner hier, denn schließlich gehörte der Herzog selbst, wie die Mehrheit seiner Untertanen, diesem Glauben an. 1649 wurde der Neubau der lutherischen Kirche eingeweiht, die mit finanzieller Unterstützung aus Gottorf errichtet wurde. Heute ist die lutherische Gemeinde die größte Glaubensgemeinschaft in Friedrichstadt mit mehr als tausend Mitgliedern.

1677 erhielt der erste Jude eine Zuzugsgenehmigung für Friedrichstadt. Bald nach seiner Niederlassung in Friedrichstadt kaufte er ein Gelände am Treenefeld, um dort einen Friedhof anzulegen. Gottesdienst feierte die Gemeinde zunächst in einem Hinterhaus der Prinzenstraße, dann richtete sie im ältesten Haus Friedrichstadts Ecke Binnenhafen/Am Fürstenburgwall eine Synagoge ein. 1845 baute die jüdische Gemeinde eine neue Synagoge, die 1847 im Beisein von Vertretern aller Glaubensgemeinschaften eingeweiht wurde. Am 10. November 1938 wurde der Innenraum der Synagoge von Nationalsozialisten zerstört. Die Synagoge wurde zunächst als Getreidespeicher genutzt, dann noch während des Krieges zu einem Wohnhaus umgebaut. Fast alle Friedrichstädter Juden wurden in der NS-Zeit getötet, eine jüdische Gemeinde gibt es hier nicht mehr. Die ehemalige Synagoge befindet sich heute im Besitz der Stadt und wird als „Kultur- und Gedenkstätte“ genutzt.

Lutheranerfindbuch Kirchengemeinde Friedrichstadt
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Mennonitenfindbuch nach Jahreszahlen
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Mennonitenfindbuch nach Namen
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Unsere Bibliothek ist eine reine Bestandsbibliothek. Sämtliche Bücher können bei uns eingesehen und Auszüge kopiert werden. Sie enthält Bücher über die regionale Geschichte. Das Findbuch ist alphabetisch nach Autoren sortiert.

Außerdem sind im Stadtarchiv alle in Friedrichstadt erschienenen Zeitungen von 1799 bis 1941 vorhanden. Sie trugen die Titel: „Ditmarser und Eiderstedter Bote“, „Stapelholmer Wochenblatt“ und „Friedrichstädter Zeitung“.

Eine weitere Bibliothek, die Jockenhövel-Bibliothek, bietet eine umfassende Literatursammlung zur Religionswissenschaft.

Bestandsbibliothek 2023
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Jockenhövel Bibliothek
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Untenstehend finden Sie zwei Transkriptionen der Volkszählungen 1803 und 1840 in Friedrichstadt. Die PDF-Tabelle für 1840 ist nach Namen geordnet, nicht wie das Original nach Adressen. Die letzte Zeile gibt die heutige Anschrift an. Allerdings ist zu beachten, dass die meisten Gebäude heute nicht mehr diejenigen aus dem Jahre 1840 sind. Viele Häuse sind bei der Beschießung 1850 zerstört worden und im 19. und 20. Jahrhundert sind einige Gebäude abgerissen worden. Die Ortsbezeichnung gibt also nur einen Anhaltspunkt, wo das Gebäude sich befand.

Volkszahlregister 1803
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Volkszahlregister 1840
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Zeitungen spiegeln das Leben einer Gesellschaft bzw. einer Region wieder und werden daher gerne für Forschungen genutzt. In unserem Archiv befinden sich folgende Zeitungen:

1799 – 1801Unterhaltung für Friedrichstadt
1802 – 1852Dithmarser und Eiderstedter Bote
1855 – 1859Friedrichstädter Intelligenzblatt
1860 – 1903Eiderstedter und Stapelholmer Wochenblatt
1904 – 1941Friedrichstädter Wochenblatt
ab 1950Die Woche

Die Zeitung „Friedrichstädter Intelligenzblatt“ erschien von 1855 bis 1859 (1857 erschien keine Ausgabe) wöchentlich und wurde von einem Friedrichstädter Drucker erstellt. Abgelöst wurde es durch das „Eiderstedter und Stapelholmer Wochenblatt“. Wenn im Register ein „E“ in der Spalte „Ausgabe“ steht, so handelt es sich bereits um das Eiderstedter und Stapelholmer Wochenblatt.

Fotos gesucht

Im Bestand des Stadtarchivs Friedrichstadt befinden sich mehr als 8000 Fotos und Dias. Wunderbare Aufnahmen von Plätzen, Straßen und Gebäuden sind dabei.
Leider wiederholen sich die Motive oft.

Wir haben jedoch einen Mangel an Fotos aus der Hinterstadt und vom Eiland. Auch Innenaufnahmen der Gebäude (Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Betriebe) fehlen uns.

Sollten Sie uns solche Fotos zum Einscannen zur Verfügung stellen, freuen wir uns! Gerne kommen wir auch persönlich vorbei, um die Bilder abzuholen.

Selbstverständlich erhalten Sie die Aufnahmen nach dem Einscannen zurück!

Das Stadtarchiv Friedrichstadt hat einige Archivalien erhalten, darunter auch Fotos.
Leider können wir die dort abgebildeten Landschaften/Orte/Personen nicht identifizieren, die Fotos sind auch nicht beschriftet.

Wir würden uns freuen, wenn Sie etwas oder jemanden erkennen und uns dieses mitteilen.

Sollten Sie uns helfen können, rufen Sie an oder schicken Sie uns eine E-Mail an

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Ihr Archiv bei uns

Verfügen Sie über Archivgut von stadthistorischer Bedeutung? Ein traditionsreiches Vereinsarchiv? Weit zurückreichende Firmenunterlagen? Persönliche Dokumente bekannter und bedeutender Friedrichstädterinnen und Friedrichstädter?

Das Stadtarchiv Friedrichstadt bietet gern an, privates Archivgut in seinen Magazinen zu sichern. Wir sorgen für die dauerhafte Erhaltung der Unterlagen und wir stellen sie Wissenschaft und Forschung bei uns zur Verfügung.

Wenn Sie über derartige Unterlagen verfügen und sich eine Abgabe an das Stadtarchiv Friedrichstadt vorstellen können, sprechen Sie uns an!

Verfügbare Standesamtsblätter als Scan verfügbar

Ihren Zugang zu den angebotenen Dokumenten/ Urkundenscans des Archivs der Stadt Friedrichstadt können Sie bequem und einfach über unsere zeitgebundenen Tickets erwerben: Direkt zu unseren Tickets

Folgende Standesamtblätter sind als Urkundenscans verfügbar: https://stadtarchiv.rathaus-friedrichstadt.de/tickets/die-verfuegbaren-standesamtblaetter/

Aufgeführte Jahrgänge enthalten alphabetische Register. Jahrgänge, die zusätzlich mit einem Sternchen versehen sind, enthalten sämtliche Urkunden (im Dateiformat PDF), nach Jahren sortiert. Ausnahme: Die Scans der Heiratsbücher sind nur bis 110 Jahre rückwirkend (europäisches Datenschutzgrundgesetz).

Entgeltordnung für das Stadtarchiv

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Friedrichstadt hat auf der Grundlage der Satzung über die Nutzung des Archivs der Stadt Friedrichstadt vom 29.03.2001 folgende Entgeltordnung beschlossen:

Teil A: Nutzung von Archivalien

1. Einsicht im Archiv

1.1 Für die Nutzung der Archivalien zu wissenschaftlichen, heimatkundlichen, gemeinnützigen, verwaltungs-
      mäßigen und unterrichtlichen Zwecken wird kein Entgelt erhoben.

1.2 Von der Entgeltfreiheit sind folgende Anliegen ausgenommen:
       a) Nutzung zu gewerblichen Zwecken
       b) Nutzung zu Planungs-, Projektierungs-, Meliorations- und anderer wirtschaftlicher Nachnutzung unterliegenden Zwecken
       c) Nutzung für private oder gewerbliche Familienforschung
       d) Klärung persönlicher rechtlicher Anliegen

1.3 Für die unter 1.2 genannten Benutzungsarten betragen die Entgelte pro Person pro halben Tag 5 Euro.

2. Bearbeitung schriftlicher Anfragen

Für die Bearbeitung von Anfragen, Nachforschungen, Übertragungen und sonstigen Leistungen durch Mitarbeiter des Stadtarchivs werden für die unter 1.2 genannten Anliegen Entgelte erhoben. Erfolgt die Benutzung im öffentlichen Interesse oder liegt sie aus wissenschaftlichen oder kulturellen Gründen im Interesse des Archivs kann von einer Erhebung abgesehen werden. Pro Viertelstunde 10,00 Euro.

3. Veröffentlichungen

Für die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Archivalien in Druckerzeugnissen, als Bildblatt oder zu sonstigen Zwecken wird ein Entgelt von mindestens 30,00 Euro erhoben. Vergütungen, die aufgrund bestehender Vereinbarungen mit Dritten zu leisten sind und sonstige Genehmigungserfordernisse bleiben unberührt. Bei Veröffentlichungen, die aus wissenschaftlichen oder kulturellen Gründen im Interesse des Archivs liegen, kann von dem Entgelt ganz oder teilweise abgesehen werden.

4. Anfertigung von Reproduktionen

4.1 Für die Anfertigung von Reproduktionen auf Rechnung werden mindestens 5,00 Euro berechnet. Bei Versand gehen Porto und Verpackung auf Kosten des Benutzers/der Benutzerin.

4.2 Anfertigung von Fotokopien

DIN A4 Fotokopien und Scans0,40 Euro
DIN A3 Fotokopien und Scans0,50 Euro
DIN A4 Farbkopien1,00 Euro
DIN A3 Farbkopien2,00 Euro

4.3 Digitalisate

DIN A4 Papierausgabe0,50 Euro
DIN A3 Papierausgabe2,00 Euro
Digitalisat1,00 Euro
Brennvorgang inkl. CD-ROM1,00 Euro

4.4 beglaubigte Kopien

Anfertigung von geglaubigten Kopien2,50 Euro

Teil B: Inkrafttreten

Die Entgeltordnung tritt mit Wirkung vom 01.01.2014 in Kraft.

Friedrichstadt, den 17.12.2013